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Sept. 7, 2018

#WasMichMotiviert

Dieser Artikel ist Teil der LinkedIn-Kampagne #WasMichMotiviert und enthält bezahlte Promotion.

Als mich LinkedIn anrief und fragte, ob ich nicht Lust hätte, Teil einer Kampagne zu werden, stellte sich für mich gar nicht erst die Frage, es nicht zu tun. LinkedIn ist für mich das Netzwerktool schlechthin. Es schafft Kontakte und verbindet Leute auf eine vollkommen andere Art und Weise als es die übrigen sozialen Netzwerke tun.

Ich habe diesem Tool die Grundmauern meines heutigen geschäftlichen als auch persönlichen Daseins zu verdanken und fühle mich mehr als geehrt, meine Erfolgsgeschichte mit und vor allem durch LinkedIn teilen zu dürfen.

Denn LinkedIn ist der Grund, wieso ich überhaupt der bin, der ich heute bin und dort bin, wo ich heute bin.

Mit dem Abbruch meines Studiums der Wirtschaftsmathematik vor drei Jahren platzte auch meine Blase des karrierebestimmten Erfolgskletterers. Besser gesagt, lies ich sie platzen.

Ohne damals groß etwas von persönlichen Werten zu wissen, spürte ich schnell, dass sich in mir etwas sträubte. Der Weg, den ich eingeschlagen hatte, fühlte sich schlichtweg nicht zielführend an.

Ich beschloss, die universitäre Theorie zu überspringen und stattdessen meiner Hands-on Mentalität zu folgen. Schnell kristallisierte sich heraus: um erfolgreich zu werden, musst du von erfolgreichen Menschen lernen. Und genauso schnell stellte ich fest: im deutschsprachigen Raum gab es kaum jemanden, der von seiner Erfolgsstory, seinen Problemen und seinen Lösungen berichtete.

Nichts leichter als das dachte ich mir, dann nehme ich das nun selbst in die Hand. Und so startete ich im zarten Alter von 19 Jahren einen Podcast namens Jungunternehmer Podcast.

Es war nie mein ausgesprochenes Ziel, den erfolgreichsten Podcast für junge Unternehmer im deutschsprachigen Raum zu schaffen. Es war lediglich meine Motivation, jungen Menschen wie mir einen Zugang zu Wissen, zu Lösungen und zu Erfahrung zu ermöglichen.

Gepaart mit unbändiger Neugierde, mordsmäßigem Spaß und meinem unbezwingbaren Willen zu lernen, veröffentlichte ich eine Podcastfolge nach der anderen. Mein Antrieb war mein eigener Wissensdurst und die frei zugängliche Skalierung einer der wichtigsten Ressource der Welt.

Denn Wissen ist wohl bekanntlich Macht - doch angewandtes Wissen ist die Verwirklichung dieser Macht.

Viele Probleme können einfach gelöst werden, indem man sich Leute sucht, die sie bereits gelöst haben. Ich bin ein naiver 21-Jähriger, aber ich kenne Menschen, die anderen helfen können. Und wenn ich noch keine kenne, dann lerne ich sie eben kennen.

Menschen nachhaltigen und weitblickenden Mehrwert zu schaffen ist für mich das größte Geschenk, das ich mir selbst machen konnte. Tatsächlich war es LinkedIn, das mir all diese Kontakte ermöglicht hat.

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich mit dem Podcast denn auch Geld verdiene. Je öfter mir diese Fragen gestellt wurden, desto mehr fing ich an, mich damit zu beschäftigen. Geld war zu keinem Zeitpunkt mein Anreiz. Als Investmentbänker sähe meine finanzielle Zukunft sicher rosig aus - aber ich entschied mich ja bewusst dagegen, um meiner eigenen Neugier, meiner inneren Motivation zu folgen.

Geld war stets neben- bis untersächlich.

Als sich nach zwei Jahren meine Expertise im Bereich des Podcasts etabliert hat und sich die Anfragen nach Workshops, Talks und Ähnlichem häuften, merkte ich erst nicht, dass ich mehr und mehr meine Arbeitszeit gegen Geld eintauschte.

Ich arbeitete mehr, als dass ich noch meiner Leidenschaft folgte; es war ein Hamsterrad, in das ich gelockt wurde und sich immer schneller zu drehen begann. Es gab eine Zeit, da wollte ich nicht einmal mehr Geld verdienen, weil es nur mehr Arbeit bedeutet hätte.

Es war ein Blitzaufstieg, der mich überraschte und meine persönliche Entwicklung schneller überholte als es mir lieb war.

Vor noch nicht allzu langer Zeit begriff ich, dass diese Businesspolarisation nicht mehr auf meinem eigentlichen Weg liegt. Ich musste wieder Bahn für meine Persönlichkeit abseits des Business-Fabians schaffen.

Mir wurde klar, dass Zeit nicht nur Geld ist, sondern Geld auch gleichzeitig Zeit. Seither benutze ich es als eine Ressource, mir Freizeit zu kaufen. Klingt auf den ersten Blick absurd, funktioniert jedoch besser als ich es mir hätte vorstellen können.

Geld war also noch nie ein Anreiz, für das, was ich tue, doch ich lernte mit der Zeit, dass ich jeden Faktor positiv benutzen und in das System einbauen kann, sodass er mich noch weiter motiviert.

Ohnehin vertrete ich die grundsätzliche Überzeugung, dass wenn man groß denkt, eine Vision purpose-driven verfolgt und Mehrwert schafft, kommt die finanzielle Komponente von ganz alleine zurück.

Als mich LinkedIn also anrief und nach einer Kooperation fragte, erinnerte ich mich an die zahllosen Kontaktanfragen, Nachrichten und Interviewvereinbarungen, die es mir ermöglicht hatte.

LinkedIn erlaubte mir, meinen Traum in die Tat umzusetzen und Menschen zu helfen, dasselbe zu tun.

Es ist ein unglaubliches Tool mit wahnsinnigen Chancen, wenn man es nur zu nutzen weiß. Natürlich habe ich mich von dieser Anfrage geehrt gefühlt, doch der wahre Grund für meine Zusage ist weder Prestige noch Geld, sondern die Tatsache, dass diese Marke eine maßgebliche Schlüsselrolle in meiner Karriere spielte und ich jeden dazu animieren möchte, diese Ressource zu nutzen so wie ich es getan habe und noch tue.

Zwar habe ich mein Mathematikstudium abgebrochen und kann auch keine mathematische Formel zur Brückentragkraft berechnen - doch eines kann ich besser als alles andere: menschliche Brücken bauen. LinkedIn ist hierfür meine Vermittlungsplattform und ich nutze diese Basis, um Problem und Lösung zu einem Mehrwert zu verknüpfen.

Das ist das Geheimnis meiner Geschichte und bleibt das Einzige, was mich bewegt.